Fall 1: Nierenzellkarzinom 50 Jahre alt in 2014.

Diagnose: Ein Abdomen-CT wegen Makrohämaturie erbrachte in der linken Niere einen inhomogenen Tumor (Durchmesser ca. 9,5 cm), außerdem vergrößerte paraaortale Lymphknoten sowie eine weitere Neoplasie in der linken Nebenniere (siehe Bilder).
iREM-Therapiebeginn: Es wurde eine totale Nephrektomie zusammen mit einer paraaortalen Lymphknotendissektion durchgeführt. Die vorgeschlagene Chemotherapie wurde vom Patienten abgelehnt, so dass auf seinen Wunsch hin im November 2014 iREM eingeleitet wurde.
iREM-Therapieende: Die Behandlung wurde ab Ende Februar 2015 nicht mehr weitergeführt, nachdem eine ausreichende Wechselwirkung zwischen Leukozyten und kultivierten Tumorzellen festgestellt worden war.
Nebenwirkungen: Keine
Kommentar: Bei den Nachuntersuchungen zeigte sich bisher kein erneutes Auftreten einer Tumorerkrankung: Der Patient erfreut sich bester Gesundheit.

Fall 2: Disseminiertes Kaposi-Sarkom, 65 Jahre alt in 2014

Diagnose: August 2014
Der Patient hatte alle Therapieoption der behandelnden Klinik strikt abgelehnt.
iREM-Therapiebeginn: Februar 2015
iREM-Therapieende: Juni 2015
Nebenwirkungen: Keine
Kommemtar: Volle Genesung, letzte Bilddokumentation August 2018

Heilungsverlauf eines Kaposi-Sarkoms innerhalb von drei Jahren.
Fall 3: Kutanes Plattenepithelkarzinom, 62 Jahre alt in 2017

Diagnose: November 2017
Radiotherapie: Dezember 2017 bis Februar 2018 >> Partielle Remission
Tumorboard Juni 2018: Als kurativer Ansatz Beinamputation empfohlen.
Die Patientin lehnt den Vorschlag entschieden ab und unterzieht sich einer Therapie mit Mistelextrakt. >>Progression (Verschlechterung).
iREM-Therapiebeginn: Oktober 2018
iREM-Therapieende: Mai 2019
Nebenwirkungen: Keine
Kommentar: Deutliche Regression der tumorösen Läsion. Verglichen mit den anfänglichen, trotz Multimedikation unerträglichen Schmerzen ist die Patientin nun fast schmerzfrei. Erfahrungsgemäß wird die endgültige Heilung noch einige Monate in Anspruch nehmen. Letzte Bilddokumentation Oktober 2019.

Heilungsverlauf eines Plattenepithelkarzinoms innerhalb von elf Monaten.
Fall 4: Gallengangkrebs, 75 Jahre alt in 2014

Diagnose: Im Juni 2014 wurde wegen Oberbauchbeschwerden ein CT Abdomen durchgeführt. Es zeigte sich eine Lebermasse von ungefähr 6 cm Durchmesser.
Therapie: Zunächst wurde nach einer Feinnadelbiopsie ein Adenokarzinom von CUP angenommen, folgenden TACE-Therapien konnten das Fortschreiten nicht stoppen. Schließlich wurde in einem anderen Krankenhaus im Mai 2015 eine Hemihepatektomie durchgeführt, mit dem Ergebnis: Gallengangkarzinom. Stationäre Aufnahme des Patienten wegen einer raschen Verschlechterung des Gesundheitszustands im September 2015: Leber-, Lymphknoten- und diffuse Peritonialmetastasen sowie ca. 8,5 l hämorrhagischer Aszites. Einleitung einer Chemotherapie mit Cisplatin / Gemcitabin.
iREM-Behandlungbeginn: Als Freund der Familie drängte der Patient auf die Versuch mit iREM. Sein Gesundheitszustand entwickelte sich – bei parallel durchgeführter Chemotherapie – sehr vielversprechend bis Mai 2019
iREM-Behandlungende: Zu diesem Zeitpunkt wurde ich von offiziellen Seit ermahnt, meine „rechtswidrigen“ Behandlungen nicht fortzusetzen. Nach Beendigung der iREM-Behandlung kam es postwendend zu einem dramatischen gesundheitlichen Verfall, der Patient verstarb im Februar 2020.
Nebenwirkungen: Keine
Kommentar: Es ist bekannt, dass die Gesamtüberlebenszeit (OS=overall survival) bei solcher Erkrankung ca. 9,7 Monaten beträgt (Frédéric Fiteni et al., Cancer Medicine 2014, 3 (6): 1502-1511). Die Überlebensdauer von fast 6 Jahren in der Tat mehr als bemerkenswert. Dass iREM hier eine entscheidende Rolle gespielt haben dürfte, ist anzunehmen und die wohltuende Wirkung wurde vom Patienten immer wieder bestätigt.

Fall 5: Brustkrebs (Kein “happy end”, aber anschauliche Dokumentation der iREM-Effizienz).
Diagnose: Wahrscheinlich 2013. Die Patientin hatte ihren selbst diagnostizierten Brustkrebs etwa fünf Jahre lang verheimlicht, da sie große Angst vor einer onkologischen Standardtherapie hatte.

Natürlicher Verlauf: Nachdem sie sich über iREM erkundigte, wollte die Patientin zunächst über andere alternative Optionen informieren (zwischen September 2018 und Februar 2019).
Kommentar: PROGRESSION (Verschlechterung)

Unter iREM-Therapie von Februar 2019 bis April 2019: Deutliche Rückgang an den Rändern und Verkrustungen.
Nebenwirkungen: Keine
Kommemtar: REGRESSION (Verbesserung)

Anfang Mai 2019 war iREM-Behandlung auszusetzen. Durch die veränderte Umstände musste die Patientin einer Chemotherapie mit wöchentlich Paclitaxel zu stimmen. Das letztes Bild vom 06.06.2019 wurde freundlicherweise von der Patientin bereitgestellt:
Kommentar: PROGRESSION (Verschlechterung). Sie starb in November 2019

iREM – Die alternative in der Krebsbehandlung

Im Gegensatz zu den gängigen destruktiven Methoden der Schulmedizin (Chemotherapie etc.) nützt iREM (Immunological Re-Education of Malignacy) einem alternativen Weg aus, indem die bösartigen Tumorzellen durch immunologische Instruktion in eine gutartige Form verwandelt werden. Im Laufe eines normalen Alterungsprozesses sterben die so „umerzogenen“ Tumorzellen nach und nach ab.

iREM ist eine auf den Krankheitszustand des Patienten abgestimmte, somit persönliche, immunologische Heilbehandlung; d. h. es werden keine Medikamente eingesetzt, sondern die Behandlung/Gesundung erfolgt allein aufgrund der Heilkraft des patienteneigenen Immunsystems. Dies sollte mit der von akademischen Kreisen gern angewandten „personalisierten Therapie“ nicht zu verwechseln, bei der durch Genanalyse die möglichst beste Auswahl aus den von der Pharmaindustrie bereitgestellten Substanzen getroffen wird. Auch die sog. Immuntherapie, die von akademischen Kreisen gepriesen wird, ist eigentlich auch nichts anderes als eine Art Chemotherapie mit biologischen Substanzen (Zytokine, monoklonale Antikörper), die immer noch die Zerstörung der Tumorzellen beabsichtigt. Die Nebenwirkungen sind hier auch beträchtlich. Deshalb stehen diese beiden Lösungsansätze einander diametral entgegen: Persönliche (= immunologisch basierte) Therapie vs. personalisierte, aber normierte (= industrialisierte) Behandlung.

Welche Patienten kommen für die Behandlung mit iREM in Betracht?
Für eine erfolgreiche Behandlung sind einige Kriterien entscheidend: Alter, Vitalität, Mobilität, Tumorlast (Menge), eine angemessene Lebenserwartung – und möglichst wenig Chemotherapie: Denn Vortherapien können die Entstehung verschiedenartiger Tumormutationen begünstigen. Das bedeutet, dass die Tumorzellen ihre Eigenschaften oder Immunogenität verändern, was den erwarteten Erfolg von iREM beeinträchtigen kann. Außerdem werden die durch iREM trainierten Immunzellen durch Cytostatika möglicherweise mit zerstört. Daher sind die Heilungschancen für „jungfräuliche“, d. h. nicht aggressiv behandelte bzw. nicht Endstadium-Krebserkrankungen, aller Wahrscheinlichkeit nach am aussichtsreichsten