Willkomen bei iREM-Info

Sie können mich per Email kontaktieren: info@dr-oez.de

Als Internist mit breitem onkologischem Wissen (medizinischer Lebenslauf) musste ich etliche Patienten beim Sterben begleiten. iREM wäre eine Hoffnung für viele Krebspatienten, wenn es genügend Visionäre gäbe.

Krebs ist tatsächlich heilbar – und zwar nicht alleine auf destruktivem Wege (Radio-, Chemotherapie, die durch physiologischen Stress noch widerstandsfähigere Mutationen erzeugen und letztendlich zum Tode des Patienten führen), sondern vielmehr können Krebszellen, wie die vorgelegten Beispiele zeigen, dank iREM zu normalen Zellen gezähmt werden. Daraus entsteht Heilung ohne die Patienten Gefahr auszusetzen.

Ich bin mir wohl bewusst, dass Meinungen und Erkenntnisse, die nicht von den mit wohlklingenden Titeln veredelten akademischen Kreisen autorisiert sind, kaum Beachtung finden. Gleichzeitig werden Banalitäten aus der Alltagspraxis oftmals mit großem Tamtam als bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis verkauft. Sie enden meist mit der Aussage „Weitere Forschungen sind erforderlich, um …“ oder Ähnliches. Doch exzellente rhetorische und didaktische Fähigkeiten machen jemanden noch lange nicht zu einem kreativen Denker.

Fast 35 Jahre lang war ich engagierter Arzt, befolgte gewissenhaft alle Regeln, und niemand konnte mir ethisch-moralisch fragwürdiges Verhalten vorwerfen. Jetzt im Ruhestand fühle ich mich von sämtlichen Fesseln befreit und kann meine ehrliche Meinung ungeniert kundtun. In der Gewissheit, möglicherweise nicht streng regelkonform, aber immer verantwortungsvoll zum Vorteil meiner Patienten zu handeln und gehandelt zu haben, können mich die Richtlinien, die „berufene“ Menschen und Institutionen diktieren, nicht mehr berühren.

Ein Projekt wie iREM kann nur durch eine gemeinsame politische und gesellschaftliche Kraftanstrengung verwirklicht werden, was im Detail für mich als Freizeitforscher (nicht aber Jurist, Publizist, Manager, Organisator und Investor etc.) nicht machbar ist.

Wenn die Gesellschaft für dieses Problem sensibel wäre, gäbt es längst eine Heilung für Krebs.

iREM - Die alternative Krebsbehandlung mit Immuntherapie

Im Gegensatz zu den gängigen destruktiven Methoden der Schulmedizin (Chemotherapie etc.) nützt iREM (Immunological Re-Education of Malignacy) einem alternativen Weg aus, indem die bösartigen Tumorzellen durch immunologische Instruktion in eine gutartige Form verwandelt werden. Im Laufe eines normalen Alterungsprozesses sterben die so „umerzogenen“ Tumorzellen nach und nach ab.

iREM ist eine auf den Krankheitszustand des Patienten abgestimmte, somit persönliche, immunologische Heilbehandlung; d. h. es werden keine Medikamente eingesetzt, sondern die Behandlung/Gesundung erfolgt allein aufgrund der Heilkraft des patienteneigenen Immunsystems. Dies sollte mit der von akademischen Kreisen gern angewandten „personalisierten Therapie“ nicht zu verwechseln, bei der durch Genanalyse die möglichst beste Auswahl aus den von der Pharmaindustrie bereitgestellten Substanzen getroffen wird. Auch die sog. Immuntherapie, die von akademischen Kreisen gepriesen wird, ist eigentlich auch nichts anderes als eine Art Chemotherapie mit biologischen Substanzen (Zytokine, monoklonale Antikörper), die immer noch die Zerstörung der Tumorzellen beabsichtigt. Die Nebenwirkungen sind hier auch beträchtlich. Deshalb stehen diese beiden Lösungsansätze einander diametral entgegen: Persönliche (= immunologisch basierte) Therapie vs. personalisierte, aber normierte (= industrialisierte) Behandlung.

Welche Patienten kommen für die Behandlung mit iREM in Betracht?
Für eine erfolgreiche Behandlung sind einige Kriterien entscheidend: Alter, Vitalität, Mobilität, Tumorlast (Menge), eine angemessene Lebenserwartung – und möglichst wenig Chemotherapie: Denn Vortherapien können die Entstehung verschiedenartiger Tumormutationen begünstigen. Das bedeutet, dass die Tumorzellen ihre Eigenschaften oder Immunogenität verändern, was den erwarteten Erfolg von iREM beeinträchtigen kann. Außerdem werden die durch iREM trainierten Immunzellen durch Cytostatika möglicherweise mit zerstört. Daher sind die Heilungschancen für „jungfräuliche“, d. h. nicht aggressiv behandelte bzw. nicht Endstadium-Krebserkrankungen, aller Wahrscheinlichkeit nach am aussichtsreichsten