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Panik vor Coronamutationen? Vielleicht sind sie die ersehnte Erlösung!

Virale Mutationen sind normal, sogar in vielen Fällen nützlich. Sich schnell verbreitende, aber weniger virulente Sorten fungieren wie ein Gegenfeuer bei einem Buschbrand. Denken Sie daran, dass nicht die Impfungen, sondern möglicherweise die bereinigenden Mutationen die „Spanische Grippe“ von der Bildfläche verschwinden ließen!

Als Internist mit breitem onkologischem Wissen (medizinische Laufbahn) musste ich etliche Patienten beim Sterben begleiten. Neulich berichtete mir ein Angehörige von einer relativ jungen Patientin mit Mamma-Ca. Dass sie noch auf dem Sterbebett nach mir verlangte in der Überzeugung, dass nur ich ihr helfen könne, hat mich unsäglich berührt: Helfen zu können, aber nicht zu dürfen ist kaum erträglich.

Es gäbe noch Hoffnung für Krebspatienten, wenn es genügend Visionäre gäbe.

Krebs ist tatsächlich heilbar – und zwar nicht alleine auf destruktivem Wege (Radio-, Chemotherapie, die durch physiologischen Stress noch widerstandsfähigere Mutationen erzeugen und letztendlich zum Tode des Patienten führen), sondern vielmehr können Krebszellen, wie die vorgelegten Beispiele zeigen, zu normalen Zellen gezähmt werden. Daraus entsteht Heilung ohne die Patienten Gefahr auszusetzen.

Ich bin mir wohl bewusst, dass Meinungen und Erkenntnisse, die nicht von den mit wohlklingenden Titeln veredelten akademischen Kreisen autorisiert sind, kaum Beachtung finden. Gleichzeitig werden Banalitäten aus der Alltagspraxis oftmals mit großem Tamtam als bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnis verkauft. Sie enden meist mit der Aussage „Weitere Forschungen sind erforderlich, um …“ oder Ähnliches. Doch exzellente rhetorische und didaktische Fähigkeiten machen jemanden noch lange nicht zu einem kreativen Denker.

Fast 35 Jahre lang war ich engagierter Arzt, befolgte gewissenhaft alle Regeln, und niemand konnte mir ethisch-moralisch fragwürdiges Verhalten vorwerfen. Jetzt im Ruhestand fühle ich mich von sämtlichen Fesseln befreit und kann meine ehrliche Meinung ungeniert kundtun. In der Gewissheit, möglicherweise nicht streng regelkonform, aber immer verantwortungsvoll zum Vorteil meiner Patienten zu handeln und gehandelt zu haben, können mich die Richtlinien, die „berufene“ Menschen und Institutionen diktieren, nicht mehr berühren.

Ein Projekt wie iREM kann nur durch eine gemeinsame politische und gesellschaftliche Kraftanstrengung verwirklicht werden, was im Detail für mich als Freizeitforscher (nicht aber Jurist, Publizist, Manager, Organisator und Investor etc.) nicht machbar ist.

Wenn die Gesellschaft für dieses Problem sensibel wäre, gäbt es längst eine Heilung für Krebs.